Familie mit eigenem Trinkwasserfilter

Schleppst Du noch – oder trinkst Du schon? – Kluge Menschen haben einen eigenen Trinkwasserfilter

Du überlegst, dir einen Trinkwasserfilter für zuhause anzuschaffen? Und nun suchst du nach guten Gründen, die dafürsprechen? Hmmmm, ich frage mich gerade, welche Argumente es gibt, weiterhin Leitungswasser oder Flaschenwasser aus dem Supermarkt zu trinken. Und das wirst du dich am Ende dieses Artikels auch fragen…

 

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen – Aristoteles

Grund 1: Trinkwasser filtern und Geld sparen

In Deutschland gehen rund 12 Milliarden Liter Mineralwasser pro Jahr über die Ladentheke. Eine vierköpfige Familie gibt dafür, je nach Qualität, zwischen 800 und 1.500 Euro aus – bei Premium-Marken auch schon mal bis zu 3.500 Euro. Freiwillig. Einkaufsfahrt, Zeit und Mühen nicht eingerechnet. So schlecht kann es uns gar nicht gehen, oder? Denn Leitungswasser kostet im Vergleich gerade etwa 30 Euro pro Jahr.

Machen wir es noch konkreter: Eine durchschnittliche deutsche Familie, zwei Kinder. Bei niedrig angesetzten zwei Liter Wasserbedarf (Trinken, Säfte zubereiten, Tee, Kaffee) pro Tag und Kopf ergibt das für die ganze Familie 2.920 Liter pro Jahr. Multipliziert mit 80 Cent für ein halbwegs gutes Markenwasser landen wir bei 2.336 Euro oder in größeren Maßstäben gerechnet: 23.360 Euro, die in zehn Jahren aus der Geldbörse gespült werden.

Zum Vergleich (bitte nicht lesen, wenn du nicht gerne Geld beim Fenster hinauswirfst): Leistungswasser kostet rund 1 Cent pro Liter. Macht in Summe 30 Euro pro Jahr aus. Eine mittelgroßes Wasserfiltersystem kostet einmalig etwa 1.700 Euro, der jährlich Filterwechsel ca. 150 Euro. Auf zehn Jahre hochgerechnet, belaufen sich die Gesamtkosten auf 3.350 Euro. Das sind um über 20.000 Euro (!) weniger als der Mineralwasser-Wahnsinn kostet. Und das Sparen beginnt bereits im ersten Jahr.

Was würdest du mit 20.000 Euro tun, die dir einfach auf dem Konto übrigbleiben?

Grund 2: Zeit – Währung des Lebens

Nicht nur, dass Flaschenwasser aus dem Supermarkt unnötig (im wahrsten Sinne des Wortes) viel Geld kostet, es bindet auch deine Lebenszeit. Wasser einkaufen, zuhause im Vorratsraum oder Keller einräumen, bei Verbrauch einer Flasche eine neue holen und in den Kühlschrank geben, Leergut sammeln, Glasflaschen zurückbringen oder Plastikflaschen entsorgen – all das kostet Lebenszeit, die du sicher produktiver oder genussvoller nutzen kannst. Mit einem Umkehrosmose Wasserfilter bekommst du dein Trinkwasser hingegen auf Knopfdruck. Und bei manchen Anlagen sogar Heißwasser dazu – du musst also nicht mal auf den Schnellkocher warten.

Grund 3: Effektivitätsturbo Trinkwasserfilter

Du schleppst gerne Wasserkisten oder Sixpacks durch die Gegend, weil dich das fit hält? Weil Bewegung ja gesund ist? Mal ganz ohne Ausreden: Wenn du Flaschenwasser durch gesundes Wasser aus einer Osmoseanlage ersetzt UND die „Schleppzeit“ für ein wirklich gezieltes Workout einsetzt, wirst du dich tausendmal besser und fitter fühlen. Ein Sixpack in der Körpermitte ist doch besser als im Keller, oder?

Oder im Büro: Du bist motiviert und im Arbeitsfluss, möchtest nur schnell einen frischen Tee holen. Wenn du jetzt in die Betriebsküche gehst, Wasser aufsetzt oder in den Schnellkocher füllst und wartest, bis es heiß ist, kannst du von Neuem beginnen, wieder in die Arbeit und in deinen Flow zu finden. Und als Chef multipliziere einfach diese verlorene, unproduktive Zeit mit der Anzahl deiner Mitarbeiter. Da ist es doch wesentlich effizienter, Teewasser auf Knopfdruck zu bekommen, was moderne Trinkwasserfilter bereits mit an Bord haben.

Grund 4: Wasser filtern und mehr Platz zum Leben

Mit einer Osmoseanlage zuhause selbst Leitungswasser filtern spart dir nicht nur Zeit und Geld, sondern auch jede Menge Platz in deinen vier Wänden. Wenn du es gewohnt bist, Wasser im Supermarkt zu kaufen, fällt es dir wahrscheinlich gar nicht auf. Aber such mal gezielt danach, wo sich Wasser überall breitmacht: im Kühlschrank, im Keller oder Vorratsraum, im gelben Sack für Plastikmüll, im Auto, … Und jetzt stell dir vor, dieser Raum wird nun frei für anderes.

Grund 5: Aus einer Osmoseanlage Trinkwasser gewinnen und die Gesundheit boosten

Auch wenn Bio, Vegan & Co. in immer mehr Haushalte einziehen – wenn es um unsere Gesundheit geht, haben wir oft zwei Scheuklappen vor den Augen.

Die eine macht uns blind für die Zukunft: Oder stellst du dir etwa heute schon vor, wie fit und gesund du in 30 Jahren bist? Obwohl wir genau heute das gesundheitliche Fundament für morgen legen. Und wer dabei Tag für Tag und Jahr für Jahr einen schlechten Job macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn im Alter die Wände wackeln.

Die zweite Augenklappe tragen wir, weil wir das Wesentliche ohnehin nicht sehen können. Zum Beispiel, was in unserem Trinkwasser so alles drinnen ist. Und das ist eine ganze Menge. Vor allem eine Menge Zeugs, das du sicher lieber nicht trinken möchtest: Schwermetalle, Rückstände von Medikamenten, Hormone, Umweltgifte, Keime, Chemikalien aus Industrie und Landwirtschaft, … Um es kurz zu machen: Bis zu 2.000 verschiedene Stoffe trinkst du täglich in deinen Körper hinein und bringst deine Entgiftung an den Rand des Burnouts. Aber das sind doch nur ganz geringe Mengen? Ja, und selbst ein paar Sandkörner können dem Getriebe schaden. Und mit jedem Schluck eingenommen, summieren sie sich mit der Zeit zu einer kleinen Wüste.

Wenn du hingegen auch im hohen Alter noch in einer Oase der Gesundheit leben willst, führt kein Weg an gesundem Wasser vorbei. Denn Wasser hat in deinem Körper fast überall seine Hände im Spiel:

  • Wasser transportiert Nährstoffe in jede einzelne Körperzelle.
  • Wasser nimmt Abfallprodukte des Stoffwechsels und Gifte aus dem Bindegewebe auf und befördert sie über die Ausscheidungsorgane aus dem Körper hinaus.
  • Wasser reguliert das Herz-Kreislauf-System.
  • Wasser hält den Säure-Basen-Haushalt in Balance.
  • Wasser kühlt den Körper im Sommer oder bei großer Anstrengung (Schweißbildung).
  • Wasser fördert die Durchblutung und den Sauerstofftransport zum Gehirn.
  • Wasser verhindert das Entstehen von Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkte, Thrombosen oder Schlaganfälle.
  • Wasser hält das Binde- und Stützgewebe in Form.
  • Wasser beugt Arthrosen, Gelenks- und Bandscheibenproblemen vor.
  • Wasser ist ein Schlankmacher und In-Form-Bringer.

Diese gesunderhaltenden Aufgaben kann es nur erfüllen, wenn du 1. ausreichend trinkst (30 bis 40 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht) und 2. ausschließlich reines Wasser zu dir nimmst. Zur Bedeutung der Reinheit kannst du dir Wasser bildlich wie einen Transporter vorstellen. Auf dem Weg zu dir nimmt er Nahrungsmittel mit. Hat er diese bei dir zuhause abgeliefert, nimmt er gleich deinen Müll mit. Wenn er aber bereits mit Müll beladen ist, kann er dir weder Lebensmittel bringen noch deinen eigenen Müll entsorgen.

Mit einem Umkehrosmose Wasserfilter befreist du dein Trinkwasser von allen Inhaltsstoffen. Und das ist der beste und einfachste Weg, um Tag für Tag und Jahr für Jahr einen ausgezeichneten Job zu machen, der dein Gesundheitsgebäude stabil und wohnlich hält.

Grund 6: Babys brauchen Filter-Wasser

Was für Erwachsene gilt, hat für Babys und Kleinkinder eine noch viel größere Bedeutung. Denn aufgrund ihres schnellen Wachstums müssen Baby-Nieren besonders viel leisten. Deshalb sollten diese nicht zusätzlich durch anorganische Salze (Mineralien) im Trinkwasser belastet werden. Mineralien nimmt der menschliche Körper ohnehin über feste Nahrung um galaktische Dimensionen besser auf als über Wasser. Das sehen auch die Ernährungsexperten des Babynahrungs-Herstellers Humana® so – deshalb bietet Humana® „Baby-Wasser“ an, das mittels Umkehrosmose gereinigt wurde.

Grund 7: Eine Frage des Geschmacks!

Mal ehrlich: Guter Geschmack ist doch keine Geschmacksfrage! Tomaten aus Massengemüsehaltung kann man sich nicht schönschmecken. Vor allem dann nicht, wenn man gleich danach in das Prachtexemplar aus dem eigenen Garten beißt. Aber: unsere Geschmacksnerven gewöhnen sich an die täglichen „Futtermittel“. Deshalb sind viele verblüfft, wenn sie auf ein Wasserfiltersystem umsteigen und mit reinem Wasser zubereiteter Tee plötzlich nach Tee schmeckt (und nach Tee aussieht – ganz ohne Schlieren). Dieses Geschmackswunder erlebst du mit allen Lebensmitteln, die du mit gefiltertem Wasser zubereitest. Sie schmecken wieder nach sich selbst. Der Eigengeschmack wird beim Kochen nicht länger durch im Wasser gelöste Stoffe aller Art verfälscht. Und das Trinkwasser selbst? Schmeckt angenehm weich und ist besonders durststillend!

Grund 8: Sicherheitssystem „Trinkwasserfilter“

Es muss ja nicht gleich das Schlimmste passieren wie etwa ein Terroranschlag auf unsere Wasserversorgung. Es reicht schon ein Defekt im Wasserwerk oder in deiner Hauswasserleitung und plötzlich sind Verunreinigungen oder die Bakterienzahl in deinem Wasser ins Ungenießbare gestiegen. Mit einem hochwertigen Trinkwasserfilter kannst du solchen Ausnahmesituationen mit einem Achselzucken begegnen. Denn ganz gleich, was du oben hineinfüllst – unten kommt reines Wasser heraus!

Grund 9: Mit einem Wasserfilter Trinkwasser zu reinigen, macht dich unabhängig

Diese Sicherheit bringt dir gleichzeitig ein großes Stück Unabhängigkeit. Ob du wegen dichter Schneemassen oder Glatteis nicht rauskannst oder der nächste Lockdown dich zuhause hält – mit einem Umkehrosmose Wasserfilter hast du immer reichlich reines, gesundes Trinkwasser zur Verfügung.

Grund 10: Mache es dir mit einem Osmose Wasserfilter bequem

Du sitzt gemütlich auf dem Sofa und bekommst Durst. Also marschierst du zum Kühlschrank, doch der ist leer. Was bleibt dir anderes übrig? Du stapfst in den Keller, nimmst ein paar volle Flaschen unter den Arm und zurück… Oder die Kinder kommen vom Spielen im Garten herein und der Kühlschrank ist noch immer leer… Oder Freunde kommen zu Besuch und du hast kein Wasser eingekühlt… Es ist doch umständlich und lästig, ständig darauf zu achten, dass genügend Trinkwasser bereitsteht. Mit einem Osmose Wasserfilter hast du immer reines, erfrischendes und wohlschmeckendes Wasser zur Verfügung.

Grund 11: Pflanzen oder das Märchen vom grünen Daumen

Menschen mit einem Händchen für die Pflege von Pflanzen schreiben wir das Talent des grünen Daumens zu. Es reicht aber auch ein kluges Köpfchen, damit Pflanzen, Kräuter und Gemüse schneller und kräftiger wachsen oder (Schnitt-) Blumen länger blühen und frisch bleiben: Verwende einfach gefiltertes Wasser für dein Pflanzenreich! Denn zu viel Kalk im Gießwasser ist wie ein versperrter Vorratsraum. Er hindert die meisten Pflanzen daran, mit ihren Wurzeln ausreichend Nährstoffe aus der Pflanzenerde zu ziehen. Das traurig anzusehende Ergebnis sind dann gelbe Blätter, braune Flecken, kümmerlicher Wuchs, abfallende Knospen und Blätter… Die Rechnung ist eine milchmädchenhafte: Reines Wasser aus einer Osmoseanlage kann mehr Nährstoffe aus der Pflanzenerde lösen, und durch ein größeres Nährstoffangebot werden deine Pflanzen wieder satt und können zu voller Pracht und Blüte gedeihen.

Grund 12: Schönheit kommt vom Trinken

Vom Trinken? Nicht von der Jugend? Oder vom Peeling? Oder den Genen? Beweisführung: Vergleiche einfach eine reife Weintraube mit einer Rosine. Keine weiteren Fragen, Euer Ehren!

Trockene, faltige Haut, raue Lippen, brüchige Haare, Cellulite oder Pickel haben immer auch mit Wasser zu tun. Und zwar entweder mit Wassermangel in den Haut- und Haarzellen, weil wir zu wenig trinken. Oder mit einem Nährstoffmangel der Zellen, weil wir das falsche, sprich: unreines Leitungswasser trinken. Denn nur durch einen Wasserfilter gereinigtes Wasser kann ausreichend Wirk- und Vitalstoffe aus der Nahrung oder Pflegeprodukten lösen und in die Zellen bringen, damit diese gesund bleiben und sich regelmäßig erneuern können. Also: ausreichend gefiltertes Wasser trinken und zusehen, wie deine Haut weicher, elastischer und geschmeidiger und deine Haare kräftiger und glänzender werden. Angenehmer Zusatzeffekt: Shampoos schäumen besser auf, weshalb du weniger davon brauchst.

Grund 13: Reinigung – Wasser filtern statt schrubben

„Weniger brauchen“ betrifft auch deine Putzmittel, die du in Bad und Küche verwendest. Denn durch eine Osmoseanlage gefiltertes Wasser hat keinen Kalk mehr gelöst, der beim Trocknen hartnäckige Spuren auf Fliesen, Armaturen und Duschwänden hinterlassen könnte. Reines Wasser ist fleckenfrei (gilt auch für die Scheibenwaschanlage in deinem Auto!) – du brauchst also weniger Reinigungsmittel und vor allem auch weniger Zeit zum Putzen.

Grund 14: Haushalt – Filterst du schon oder verkalkst du noch?

Apropos Kalk: er macht dir ja auch das Leben mit allen wasserführenden Haushaltsgeräten schwer. Kaffeemaschine, Dampfbügeleisen, Wasserkocher, Luftbefeuchter & Co müssen normalerweise regelmäßig von Kalkablagerungen gereinigt oder, im schlimmsten Fall, erneuert werden. Mit Osmosewasser ersparst du dir das Entkalken, und deine wertvollen „Haushaltsgehilfen“ danken es dir mit einer deutlich längeren Lebensdauer.

Grund 15: Die Umwelt oder warum es ganz besonders auf dich ankommt

Noch ein wichtiger Punkt. Weil wir beide schließlich keine Egoisten sind und auch an die Generation nach uns denken. Aus ökologischer Sicht können wir uns abgefülltes Wasser nämlich gar nicht leisten. Schauen wir uns ein paar Zahlen an: In Deutschland verbrauchen wir rund 2 Millionen Einweg-Plastikflaschen pro STUNDE – das sind etwa 48 Millionen pro Tag und 17,4 Milliarden pro Jahr (= 210 Flaschen pro Person und Jahr). Würdest du diese Flaschen aneinanderreihen, könntest du damit die Erde 143 Mal umrunden.

Diese gewaltige Menge muss natürlich erst produziert werden – und zwar zu 70 Prozent aus Neumaterial. Mit dem dafür verwendeten Rohöl könnten über 356.000 Einfamilienhäuser ein ganzes Jahr lang beheizt werden. Stattdessen erzeugen wir damit jährlich 450.000 Tonnen Müll.

Und dann kommt der Transport. Stellst du alle Lastwagen, die jährlich unterwegs sind, um Flaschenwasser durch Deutschland zu kutschieren, hintereinander auf, ergäbe das die Strecke Flensburg – Kempten. Aber nicht nur einmal – nein, 5 Mal hin und 5 Mal retour! Und damit sind die Flaschen erst im Supermarkt. Jede*r Konsument*in muss selbst auch noch ins Auto steigen, um Wasser nach Hause zu holen.

Wasser in PET-Flaschen erzeugt einen ökologischen Fußabdruck… da könnte man drin Fußball spielen!

Mit einer Osmoseanlage erhältst du nicht nur gesundes Wasser und sparst persönliche Lebenszeit und Geld – du leistest auch einen großen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Unterschätze dabei nicht den Beitrag, den du als Einzelne*r erbringen kannst. Bereits eine 4-köpfige Familie würde über einen Zeitraum von zehn Jahren 2 volle 40-Tonnen-LKWs weniger PET-Flaschenmüll produzieren!

Grund 16: Dir fällt kein Grund mehr ein, noch länger Wasser aus der Flasche zu trinken

Ohne oberlehrerhaft wirken zu wollen: Ich hab dir zu Beginn ja schon gesagt, dass es eng wird mit den Gründen fürs Wasserkaufen. Nachdem nun alles für einen hochwertigen und preisgünstigen Trinkwasserfilter spricht, geht es nur noch um dein Handeln. Wenn du also auch 15 gute Gründe in deinem Leben umsetzen willst, dann schau dich doch >> in meinem Shop um. Hier findest du die modernsten Umkehrosmose Wasserfilter, die ich selber nutze.  Sie haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Viel Spaß beim Aussuchen!

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.
Die Energie von morgen ist Wasser, das durch den elektrischen Strom zerlegt worden ist.
Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf
unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.
Jules Verne